Einheit 6.8 (online)

Übung 1: Geografie Wortschatz

 

Die Loreley. Lesen Sie das Gedicht “Die Loreley” (1824) von Heinrich Heine (1797-1856).

 

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
dass ich so bin;
ein Märchen aus alten Zeiten,
.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
und ruhig fließt der Rhein;
der Gipfel des Berges
im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
dort oben wunderbar;
ihr goldnes blitzet,
sie kämmt ihr goldenes Haar.

 

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
und singt ein Lied dabei;
das hat eine wundersame,
Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
es mit wildem ;
er schaut nicht die ,
er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen
am Ende Schiffer und Kahn;
und das hat mit ihrem Singen
die Lore-Ley getan.

Die Loreley. Hören Sie die Loreley als Gedicht und als Lied. (Text: Heinrich Heine, 1824; Melodie: Friedrich Silcher, 1837)

Loreley, das Gedicht wird vorgelesen

Lorelei, gesungen von Richard Tauber (1939)

Loreley, gesungen von den Fischer-Chören

Übung 2

Wortschatz in Quizlet:

Geografie

 

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